Grava Wellnesshostel, Laax

9690 Grava, Laax - Wellnesshostel Wettbewerb

Verfahren

Wettbewerb, 2. Rang

Zeitraum

2017

Das bestehende Hallenbad, ist Ausgangspunkt einer programmatisch herausfordernden Aufgabe. Die Hallenbadvolumetrie ist stark mit der Hangtopografie verwoben. Die städtebauliche Figur öffnet sich nach Süden zur Berglandschaft und zum See. Die gewählte volumetrische Abstufung gleicht sich in ihrer Körnung und Höhe der gebauten Umgebung an. Der dominantere Teil im Westen bildet einen klaren Abschluss der Schulanlage, während der niedrigere Bereich die Massstäblichkeit der Wohnbauten im Osten aufnimmt.

Mit dem An- und Umbau wird ein neues Ganzes angestrebt. Die vorhandenen Geometrien werden aufgenommen und weitergewoben. So wird der Bestand Teil des Neubaus und umgekehrt. Der Ausdruck des Gebäudes lehnt sich bewusst an eine klassischere Neuinterpretation der alpinen Grandhotels an.

9690 Grava, Laax - Wellnesshostel Wettbewerb